Hallo Ihr Blueser!

Dr. Leyk's Blues ... warum der Bandname?

... eine längere Geschichte. Wer Wolfgang Leyk kennt, der weiß, dass er evangelischer Pfarrer ist und wir früher mal "Brothers in Blues" hießen. Wer Wolfgang kennt, der weiß auch: Wolfgang likes Blues. Aus diesem Wortspiel ergab sich "Wolfgang Leyk's Blues" und dem späten Ruf zu promovieren, letztlich der aktuelle Name "Dr. Leyk's Blues".

From Swamp to Southside

Dr. Leyk's Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, über B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk. 

 

Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leyk's Blues hört. Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelixier für alle Lebenslagen - "the doctor likes blues". Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Zahllose Musikergenerationen haben das schon für sich entdeckt; Dr. Leyk's Blues findet sich dabei in guter Gesellschaft und weiß um diese Kraftquelle des Blues.

 

Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin für Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.

 

Ein Abend für die Seele - ein Abend der besonderen Art - ein Abend mit Blues

Im Biergarten Forsthaus am Dechsendorfer Weiher

"What you gonna do?", Eigenkomposition von Wolfgang Leyk,
mit Gastdrummer Tilo Heider. Video von Andy Dorn.

Live Mitschnitte 27.04.12 im Fifty Fifty Erlangen

Mitschnitt 27.04.12, "Fifty Fifty" Erlangen, Too hot to handle, special guest Michael Leyk, piano

Mitschnitt 27.04.12, "Fifty Fifty" Erlangen, Old love

Mitschnitt 27.04.12, "Fifty Fifty" Erlangen, Yellow moon, featuring Leon Albert, guitar.